
Der freie Kfz-Ersatzteilmarkt benötigt präzise und aktuelle Daten – für die eindeutige Teileidentifikation, die Qualität von Katalogen und reibungslose nachgelagerte Prozesse. Doch wachsende Datenmengen, notwendige Korrekturen und die manuelle Bearbeitung von Deltadaten erhöhen nicht nur den Aufwand, sondern sorgen immer wieder für Lücken in der Datenqualität. TecAlliance begegnet diesen Herausforderungen jetzt mit TecDoc IDP Data Receiver API. Die neue Schnittstelle soll den manuellen Aufwand reduzieren und einen schnelleren Zugriff auf Aktualisierungen ermöglichen.
Über eine direkte Verbindung der Schnittstelle zu TecDoc Instant Data Processing (IDP) werden stets die neuesten Datenaktualisierungen bereitgestellt. Statt vollständige Datenpakete abzuwarten und aufwändig zu verarbeiten, erhalten Nutzer künftig nur die tatsächlich geänderten Objekte – als Deltas, nicht als Komplett-Datensätze.
Kein Warten auf vollständige Pakete
„Mit der IDP Data Receiver API bieten wir Datennutzern einen schnelleren Zugang zu TecDoc-Datenaktualisierungen“, erklärt Product Owner Benjamin Behr. „Anstatt auf die Lieferung vollständiger Pakete zu warten und komplette Datensätze zu verarbeiten, können Kunden nun auf Änderungen reagieren und die nachgelagerte Verarbeitung optimieren. Dies ist besonders wertvoll für Teams, die für zeitkritische Katalog-, E-Commerce- und Lager-Prozesse verantworten.“
Der erste Satz von TecDoc-Referenzdaten, der über die IDP Data Receiver API verfügbar ist, umfasst KTypes von Pkw, Motorrädern und leichten Nutzfahrzeugen. Er enthält auch die den Fahrzeugen zugeordneten Motoren, generische Artikel zur Standardisierung von Produktnamen, Kriterien zur Beschreibung von Artikeln sowie Schlüsseltabellen, die für bestimmte Kriterien erforderlich sind und im Referenzmodell genutzt werden. Der nächste Datensatz, der für Mitte 2026 geplant ist, umfasst NTypes für Achsen, Fahrerhäuser und Getriebe.
TecDoc Data unterstützt Unternehmen im Kfz-Ersatzteilmarkt mit umfassenden standardisierten Ersatzteilinformationen. TecDoc Data deckt rund 1.150 Marken, 254.000 Fahrzeugtypen, 636 Millionen Fahrzeugverknüpfungen und 11,9 Millionen Artikeldatensätze ab und umfasst mehr als 10.000 standardisierte Produkte, um die Produktbenennung und -klassifizierung marktübergreifend zu vereinheitlichen.



