
Mit der Neuorganisation will Freudenberg seinen Kunden einen einfacheren Zugang zu einem breiteren Produktangebot ermöglichen. Zudem sollen Produktverfügbarkeit und technische Unterstützung verbessert, neue Produkte und Technologien schneller in den Markt gebracht sowie die digitalen Angebote ausgebaut werden.
Nach Angaben des Unternehmens verbindet die neue Geschäftsgruppe die langjährige Erstausrüstungskompetenz von Freudenberg mit einem stärker integrierten Ansatz für den Ersatzteilmarkt. Damit will der Konzern zugleich seine Marktabdeckung und seine Wachstumsmöglichkeiten im Automotive Aftermarket erweitern.
„Kunden erwarten zunehmend einen Partner, der über Märkte hinweg ein breites Portfolio, tiefe technische Kompetenz und verlässlichen Service bieten kann“, erklärt Claus Möhlenkamp, CEO der Freudenberg-Gruppe.
Die Leitung von Freudenberg Aftermarket übernehmen Felix Schindele als CEO, Manuel Mares als CFO und Bryon Osterland als COO.
