
Foto: Eibach
Die Belastungen an Federn und Dämpfer steigen kontinuierlich. Zum einen geht der Trend zu immer größeren, schweren Fahrzeugen, was der Crashsicherheit aber auch den Kundenanforderungen geschuldet ist, zum anderen sorgen schwerere Hybrid und Elektroantriebe für zusätzliche Belastungen bei neuen Fahrzeugen.
Diese stetig wachsenden Fahrzeuggewichte auf eine fortlaufende Gewichtsreduzierung bei den Bauteilen aufseiten der Automobilhersteller; hochwertige Federstähle haben Fahrwerksfedern dünner werden lassen, obwohl sie dieselben Lasten tragen. Durch die höhere zyklische Belastung neigen moderne Federn eher zum Bruch als die älteren Varianten mit höherer Drahtstärke.
3800 OE-Nummer abgedeckt
Um Handel und Werkstätten eine sichere und zeitwertgerechte Lösung zu bieten, bietet Eibach mit der Eibach-Replacement-Line (ERL) hochwertige Serienersatzfedern zum Aftermarket-Preis an. Das Programm wird kontinuierlich ausgebaut und umfasst mittlerweile über 1300 einzelne Fahrwerksfedern. Diese sind mit mehr als 3800 OE-Teilenummern verknüpft, womit das Sortiment eine sehr hohe Marktabdeckung gewährleistet. Mit dieser Marktabdeckung, ausgerichtet an den gängigsten Fahrzeugen und Varianten, will man den freien Teilemarkt mit einer zuverlässigen und zügigen Ersatzteilversorgung unterstützen.
Bei der Qualität setzt das Unternehmen auf „100 % Made in Germany“. Während die Entwicklung im Finnentroper Werk stattfindet, sind Produktion, Lagerung und Logistik im nahegelegenen Werk Wiethfeld gebündelt. Auf einer Lagerfläche von mehr als 3.000 Quadratmetern hält Eibach aktuell über 80.000 Serienersatzfedern vor. Um Lieferzeiten auf ein Minimum zu reduzieren, bietet das Unternehmen zudem einen Overnight-Versand an
Reparaturlösung für verklebte Federteller
Um den die Werkstätten beim Austausch zu unterstützen, hat Eibach eine innovative Lösung für Fahrzeuge mit verklebtem Federnsitz auf den Markt gebracht. Ein speziell entwickelter Federteller ist passgenau auf die Anforderungen moderner Fahrwerkskonstruktionen zugeschnitten. Dieser ermöglicht Werkstätten eine deutlich simplere und zeitsparendere Nachrüstung, da die Montage nun ohne aufwendige Zusatzbauteile auskommt.
Die Identifikation der passenden Ersatzfeder erfolgt wie gewohnt über TecDoc, die jeweilige OE-Nummer oder den Farbcode.
Bleiben Sie immer einen Schritt voraus: Mit dem Newsletter von Parts & Service News erhalten Sie exklusive Branchen-Insights, aktuelle Marktentwicklungen und praxisnahe Tipps – einmal die Woche direkt in Ihr Postfach. Unter diesem Link jetzt kostenlos abonnieren!
