Freudenberg bündelt Aftermarket-Geschäft in neuer Geschäftsgruppe

Die Freudenberg-Gruppe bündelt zum 1. Januar 2027 ihre weltweiten Aktivitäten im Automotive Aftermarket in einer neuen Geschäftsgruppe. Unter dem Namen Freudenberg Aftermarket sollen Produktportfolios, Services und technische Kompetenzen des Konzerns zusammengeführt werden.
Corteco ist eine der Aftermarket-Marken der Freudenberg-Gruppe. Foto: Freudenberg

Mit der Neuorganisation will Freudenberg seinen Kunden einen einfacheren Zugang zu einem breiteren Produktangebot ermöglichen. Zudem sollen Produktverfügbarkeit und technische Unterstützung verbessert, neue Produkte und Technologien schneller in den Markt gebracht sowie die digitalen Angebote ausgebaut werden.

Nach Angaben des Unternehmens verbindet die neue Geschäftsgruppe die langjährige Erstausrüstungskompetenz von Freudenberg mit einem stärker integrierten Ansatz für den Ersatzteilmarkt. Damit will der Konzern zugleich seine Marktabdeckung und seine Wachstumsmöglichkeiten im Automotive Aftermarket erweitern.

„Kunden erwarten zunehmend einen Partner, der über Märkte hinweg ein breites Portfolio, tiefe technische Kompetenz und verlässlichen Service bieten kann“, erklärt Claus Möhlenkamp, CEO der Freudenberg-Gruppe.

Die Leitung von Freudenberg Aftermarket übernehmen Felix Schindele als CEO, Manuel Mares als CFO und Bryon Osterland als COO.

Bleiben Sie immer einen Schritt voraus: Mit dem Newsletter von Parts & Service News erhalten Sie exklusive Branchen-Insights, aktuelle Marktentwicklungen und praxisnahe Tipps – einmal die Woche direkt in Ihr Postfach. Unter diesem Link jetzt kostenlos abonnieren!

Teile diesen Beitrag auf LinkedIn