
Mit dem symbolischen Spatenstich hat BPW den Start der Bauphase für eine neue Fertigungshalle auf dem Werksgelände in Wiehl markiert.
Gemeinsam mit Bauträger, Architekturbüro, dem Bürgermeister der Stadt Wiehl sowie den Projektverantwortlichen wurde damit der Übergang von der Planungs‑ in die Umsetzungsphase des Projekts vollzogen.
25-Millionen-Invest
Mit einem Investitionsvolumen von mehr als 25 Millionen Euro unterstreicht BPW sein Bekenntnis zur industriellen Wertschöpfung am Firmenstammsitz. Die neue Halle soll eine Nutzfläche von rund 7.000 Quadratmetern bieten und künftig sowohl Produktions‑ als auch Logistikstrukturen effizient bündeln. Die neue Halle wird gezielt auf die Montage von BPW Trailer-Scheibenbremsen ausgelegt, die weltweit millionenfach im Einsatz sind.
Einweihung und Inbetriebnahme des Gebäudes sind für Ende 2027 geplant. Neben den moderne Produktions- und Lagerflächen setzt das Unternehmen auch auf eine effiziente Energieversorgung. Dafür werden rund 30 Prozent der Dachflächen mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, die einen wichtigen Beitrag zur umweltfreundlichen Energiegewinnung am Standort leisten.
„Mit der größten Modernisierungsmaßnahme der jüngere Unternehmensgeschichte stärken wir unseren Stammsitz in Wiehl nachhaltig und schaffen Perspektiven für die Zukunft“, erklärt Achim Kotz, persönlich haftender geschäftsführender Gesellschafter der BPW Bergische Achsen KG. „Das Projekt ist ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Deutschland.“
