
Bei seiner Generalversammlung im schottischen Edinburgh hat der AIRC (Association Internationale des Réparateurs en Carrosserie) Arndt Hürter zum neuen Präsidenten gewählt. Zugleich wurde ein Großteil des Vorstands neu besetzt.
Neuer Vizepräsident ist Dirk Laenen vom belgischen Verband Febelcar. In den Vorstand gewählt wurden außerdem Andreas Westermeyer aus Österreich, Daniel Röschli aus der Schweiz und Stephan Griffion aus den Niederlanden. Thomas Krebs aus Dänemark wurde in seinem Amt bestätigt.
Arndt Hürter, seit 2024 Präsident des deutschen Zentralverbands Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF), folgt auf Detlev Thedens, der nach zwei Amtszeiten satzungsgemäß nicht erneut kandidieren konnte. Die Mitglieder ernannten den bisherigen Präsidenten zum Ehrenpräsidenten des Weltverbands.
Auch international wächst der Verband weiter. Mit der Retail Motor Industry Organisation (RMI) und der South African Motor Body Repairers’ Association (Sambra) wurde Südafrika als neues Mitglied aufgenommen. Nach Angaben von AIRC-Generalsekretär Thomas Aukamm gibt es zudem Interesse aus Australien an einer Mitgliedschaft. 2028 soll dort das AIRC General Meeting stattfinden.
Der 1970 gegründete AIRC vertritt nationale Organisationen des Karosserie- und Fahrzeugbaus sowie der Fahrzeugreparatur. Nach Verbandsangaben repräsentieren die Mitgliedsorganisationen zusammen mehr als 50.000 Reparaturbetriebe und Aufbauhersteller weltweit.



