
Die Prüforganisation Dekra stellt bei seinem Auftritt auf der Automechanika die Themen Elektromobilität, Schadenbegutachtung und Sicherheitslösungen für das Kfz-Gewerbe in den Mittelpunkt. Der Hauptmessestand befindet sich in Halle 11.0, Stand D66.
Dort werden mit dem „Wheel of Services“ verschiedene Dienstleistungen entlang des E-Mobility-Ökosystems präsentiert. Das Spektrum reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Ladeinfrastruktur und Ladekabel bis hin zu Qualifizierung und Beratung.
Einen Schwerpunkt bildet die Prüfung von Ladekabeln für Elektrofahrzeuge. Dekra weist darauf hin, dass bei betrieblich genutzten Elektrofahrzeugen auch die Ladekabel der Betriebssicherheitsverordnung unterliegen und entsprechend geprüft werden müssen. Dekra-Experte Michael Ringleb greift das Thema zudem am 8. September von 11 bis 11.30 Uhr in einem Vortrag auf der Academy-Bühne in Halle 8.0 auf.
Workshop in Halle 11.0
Praxiswissen zur Schadenbegutachtung vermittelt die Sachverständigenorganisation darüber hinaus bei einem Workshop-Auftritt in Halle 11.0. Unter dem Titel „Schadenaufnahme beim Dekra Schadengutachten“ geht es unter anderem um strukturierte Abläufe, eine vollständige Dokumentation und die Aufnahme aussagekräftiger Bilder. Zudem beteiligt sich Dekra am 11. September als Partner am Schadentalk in Halle 11.1.
Zum Messeauftritt gehört außerdem ein Podcast-Studio im Foyer der Halle 11.0. Dort sollen während der Automechanika mehrere Folgen zu Sicherheitslösungen im Kfz-Gewerbe vorproduziert werden, die ab Oktober veröffentlicht werden sollen.



