GVA holt Mitja Bartsch ins Hauptstadtbüro

Der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) verstärkt sein Hauptstadtbüro in Berlin: Zum 1. September 2026 übernimmt Mitja Bartsch die neu geschaffene Position als Leiter Werkstätten und Technik.

Der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) verstärkt sein Hauptstadtbüro in Berlin: Zum 1. September 2026 übernimmt Mitja Bartsch die neu geschaffene Position als Leiter Werkstätten und Technik.

Während die GVA-Mitglieder die gesamtwirtschaftliche Lage kritisch sehen, entwickeln sich die Geschäfte im freien Kfz-Teilehandel positiv. Rund drei Viertel der Unternehmen steigerten im ersten Halbjahr ihren Umsatz.

Thomas Vollmar, Präsident des Gesamtverbands Autoteile-Handel e.V. (GVA), kritisiert die aktuelle Förderung der Bundesregierung für Elektrofahrzeuge. Die heimischen Autohersteller würden davon kaum profitieren, so sein Vorwurf.

Eine Mehrheit der GVA-Mitgliedsunternehmen konnte die Umsätze zum Jahresstart deutlich steigern. Rückenwind kommt dabei auch vom wiederbelebten Geschäft mit gebrauchten Pkw und Nutzfahrzeugen.

Der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) schlägt Alarm: Die aktuelle Umsetzung der Euro-7-Vorgaben für Bremsstaubemissionen könnte den freien Ersatzteilmarkt massiv beeinträchtigen.

Die EU erleichtert den Zugang zu Fahrzeugdaten – doch reicht das aus, um den Wettbewerb im Aftermarket fair zu gestalten? Krunoslav Bagaric von Topmotive plädiert für einen grundlegenden Kurswechsel: weg von juristischen Auseinandersetzungen, hin zu einem vertrauensvollen Dialog.

Die EU-Kommission hat den Zugang zu Fahrzeugdaten überarbeitet und damit wichtige Verbesserungen für den freien Kfz-Servicemarkt geschaffen. GVA-Präsident Thomas Vollmar begrüßt die Neuregelung, sieht aber im freien Teilehandel weiterhin Handlungsbedarf.

Während die allgemeine Konjunktur weiter vor sich hin dümpelt, läuft das Geschäft mit Kfz-Ersatzteilen weiterhin gut. Im Jahr 2025 stieg der Umsatz um 3,6 Prozent.